Freitag, 27. Februar 2009

Zeitungsartikel

Glühlampen

Der erste Bericht, den ich hier kurz vorstellen möchte, handelt von den Glühlampen. Der Artikel habe ich im Tagblatt vom 24.Februar 2009 gelesen.

Ich finde es genial, dass die Politiker die Glühlampen verbieten wollen. Anscheinend könnte, wenn nur noch Stromsparlampen erlaubt wären, der Stromverbrauch von Lampen im gesamten Stromverbrauch um 11 % gesenkt werden.
Ist doch genial! Nur schon wir könnten mit wenig Aufwand die Umwelt positiv verändern! Los wechselt noch die letzten Lampen!

Eine Motion wurde beim Bundesrat von der nationalrätlichen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie eingereicht. Diese fordert alle Lampen der Kategorien G bis C (also jene mit ungenügender Energieeffizienz) aus dem Markt zu nehmen.

Es wäre für mich fragwürdig, wenn diese Lampen nicht vom Markt genommen würden. Denn sind wir ehrlich, auch die Energiesparlampen sind gut genug und wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass der Stromverbrauch von 14 % auf 3 % gesenkt werden könnte dürfen wir nicht einmal annähernd anders darüber denken. Wir sind nur Gäste auf dieser Welt… und Gäste sollten dem Gasthaus Sorge tragen!!!



Co2 Ausstoss

Einen zweiten Artikel, der mich sehr ansprach, fand ich am 25.Februar im Tagesanzeiger. Es wurde über den Sieger der Autoumweltliste des Verkehrs –Clubs der Schweiz berichtet.

Laut eines VCS Umweltranking wurde bekannt, dass die Personen, die die Umwelt schonen möchten einen Kleinwagen fahren. Es gäbe aber auch Leute, die ein Fahrzeug für mehrere Personen brauchen, diese kaufen um die Umwelt zu schonen eher ein Auto mit Hybridantrieb oder sogar Erdgasantrieb.

Es wurde geäussert, dass sich der VCS wünscht, dass der Bund um das Reduzieren des Co2 Ausstosses kämpfen solle. Das Ziel wäre bis zum Jahr 2020 von 183 Gramm Co2 pro Kilometer auf „nur“ 80 Gramm pro Kilometer herunter zu kommen.
Für mich absolut schrecklich war es zu lesen, dass die Schweiz momentan den höchsten Wert in Europa haben sollte. Dies muss auch meiner Meinung nach so schnell als möglich geändert werden! Nun wie könnte dieses Ziel erreicht werden? Im Bericht schrieben sie, dass dieses Ziel erreicht werden könnte mit handelbaren Verbrauchsgutschriften und der Einführung einer Co2 Treibstoffabgabe.Ich finde es super, dass der VCS sich in diesem Thema hartnäckig zeigt und probiert den Bund zu überzeugen. Bereits bei mir hat nur schon dieser Artikel viel gebracht, da ich mir wieder einmal mehr bewusst werde, wie kaputt unsere Welt schon ist. Nun sehe ich einfach als Problem, dass sich leider nicht alle Menschen dieser Welt solche umweltfreundlichere Autos leisten können. Doch ich denke es wäre schon super, wenn bereits alle Millionäre und Leute mit eher viel Geld, sich nur einen Wagen anschaffen würden und dafür einen umweltfreundlichen.

Neue und alte Energien nutzen

Alter Energieträger neu entdeckt

Der neue Wärmeverbund Altstätten nutzt das Holz als Wärmequelle. Bald wird man mit dem Bau des zweiten Leitungsstranges, an den auch Wohnhäuser angeschlossen werden können. Früher hatte man mit Holz geheizt, heute benutzt man aber vorwiegend Öl, Gas oder Elektrizität. In der Industrieregion Altstätten nutzt man nun wieder Holzwärme. Sieben Betriebe werden nun mit Heisswasser versorgt und es sollen noch mehr dazukommen.
Klimaneutral: Seit Oktober konnten 200 000 Liter Öl gespart werden. Die Energie wird nun mit einem fossilen Brennstoff mit klimaneutralem Holz erzeugt. Somit werden auch die CO2 Emissionen verringert. Holz ist Co2 neutral , weil bei seiner Verbrennung gleich viel Kohlenstoffdioxid frei wird, wie die Bäume für ihr Wachstum aufgenommen haben.
Ich befürworte dieses Projekt, stehe ihm aber gleichzeitig etwas skeptisch gegenüber. Ich finde es gut, dass Holz weniger umweltschädlich ist, wie z.B. Öl, finde es aber schade, dass dafür so viel Holz aberodet wird. Die Wälder werden benötigt, um den Sauerstoff und CO2 Haushalt aufrechtzuerhalten. Zudem bieten sie Schutz und Lebensraum für viele Tiere. Ich bin deswegen für die Wasser-, Wind- und Sonnenenergienutzung.
Der Rheintaler, Samstag 21.Februar 2009

Klimahaus

In Bennau entsteht das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie produziert, als es selber gebraucht. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespeist. Das Gebäude versorgt sich komplett selber mit Energie. Dies geschieht durch eine kompakte Gebäudeform mit hochwäremgedämmter Gebäudehülle. Zudem wurde eine 220 Quadratmeter grosse Photovoltaik-Anlage erzeugt die Strom erzeugt. Es gibt auch Sonnenkollektoren usw. Die Baukosten betragen 15% mehr, als bei einem "normalen" Haus.

Ist das das Haus der Zukunft? Es hört sich auf jedenfall toll an und ich bin gespannt, wie viele solche Projekte noch zustandekommen. Leider bin ich technisch relativ uninformiert, als dass ich alles verstanden hätte. Aber ich finde es toll, dass Häuser gebaut werden könnnen, die so klimaschonend sind.
Tagblatt, Montag 23.Februar 2009

Donnerstag, 26. Februar 2009

NACHHALTIGKEIT IM ALLTAG

„Ostwind 2008 mit Rekordergebnis“, Ostschweizer Tagblatt, 24.02.09

Der Tarifverbund Ostwind hat im letzten Jahr einen neuen Rekord erreicht. Es wurden 7,5% mehr Abonnements verkauft wie im Jahr zuvor. Dies bedeutet, dass in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und Appenzell immer mehr Leute auf den öffentlichen Verkehr umsteigen. Dies ist in Bezug auf Nachhaltigkeit sehr sinnvoll. Doch leider steigen meiner Ansicht nach auch die Preise für öffentliche Verkehrsmittel ständig, vor allem diejenigen für den Zug. Ich selbst fahre immer in einer Fahrgemeinschaft in die Schule. Dazu haben wir uns entschieden, nachdem wir ausgerechnet hatten, dass uns das 1. um einiges billiger kommt als mit einem Abo für den öffentlichen Verkehr und wir 2. einiges an Zeit einsparen. Dies macht für mich Unterschiede von bis zu 1,5 Std. pro Fahrtweg.

„ Eis der Pole schmilzt immer schneller“, NZZ Online, 25.02.09

In einer Studie wurde erforscht, dass das Eis am Nord- und Südpol immer schneller schmilzt. Dies hat zur Folge, dass auch der Meeresspiegel rascher ansteigt. Die Forscher haben einen deutlichen Klimaanstieg festgestellt, der diese Folgen mit sich bringt. Des Weiteren sind in diesem Artikel Folgen aufgezeigt, die daraus entstehen. Dazu gehören die Überflutung der Küstenregionen, noch schlimmere Naturkatastrophen und die Gefährdung von Flora und Fauna.
Das faszinierende an diesem Artikel waren für mich die Kommentare, die dazu verfasst wurden von NZZ-Lesern. Erstaunlicherweise stellen diese alle den Artikel in Frage und behaupten, dass dies alles überhaupt nicht stimme und alles erfunden sei. Sie bezeichnen es als sogenannte Verschwörungstheorie.

Katharina Keller, LG 06 D/e

Nachhaltigkeit in Zeitungsartikeln

Wohnhaus mit Energieüberschuss

von Sabrina

In der Schweiz entsteht das erste Mehrfamilienhaus, das mehr Energie produziert, als es selber benötigen würde. Das überschüssige Warmwasser wird an die Nachbargebäude abgegeben und der Ökostrom, welcher über eine Photovoltaik- Anlage gewonnen wird, ins Netz der Gemeinde eingespeist. Dank diesen neuen umweltfreundlichen Technologien, ist es möglich neues Wohnland entstehen zu lassen. Der Nutzwert dieses Hauses ist sehr hoch und lässt die 3 Dimensionen in einem guten Gleichgewicht. Ökologisch gesehen ist das Haus sehr umweltfreundlich gebaut und so quasi sein eigener Selbstversorger. Die Lebensgrundlagen sind gut gesichert. Der Umgang mit Ressourcen, wie der Gebrauch des Stroms wird sinnvoll verwendet, Schadstofferträge werden geringer, aber auch eine mehrfache Wassernutzung machen den neuen Bau umwelttechnisch gesehen sehr interessant. Ökonomisch ist der Bau langfristig und nachhaltig gebaut, zudem ist die innovative Technologie ein neuer Ansatzpunkt für die Wirtschaft. Aus der Sicht der sozialen Dimension, werden die Menschen, die in einem solchen Haus in Zukunft leben können, sehr zufrieden sein. Für die Nachhaltigkeit ist dieser Bau eine gute Entwicklung im Bereich „umweltfreundlicher Wohnen“.

Auszug aus dem St. Galler Tagblatt, Angelo Zoppet-Betschart, Montag, 23.Februar 09


Bäume als Lebensqualität

von Sabrina

In diesem Zeitungsartikel geht es darum, dass Herr Waltenberg eine Erhaltung der Baumallee auf dem Marktplatz von St. Gallen fordert und diese nicht durch eine Anflugschneise für die Parkierer, einer Tiefgarage zum Opfer fallen lässt. Würde dies passieren, so wäre es in der heutigen Zeit der dramatisch zunehmenden Umweltdestabilisierung eine Umweltsünde. Für die genüsslichen Aufenthalte und Terrassen in der Umgebung wäre es eine Steinwüste. Wäre es nicht schön St. Gallen einmal stolz über ihre lauschigen Bäume im Stadtkern in einem Bilderbuch präsentieren zu können?

Durch das Wegforsten der Baumallee würde der ökologische Teil in einem Bereich des Zentrums verloren gehen, was auch die soziale Dimension beeinflusst. Die Menschen, welche dort die Restaurants besuchen, schätzen das Stück Natur, anstelle einer Steinwüste. Ökonomisch gesehen, wäre der Nichtbau einer Tiefgarage einen Rückstoss und keine Weiterentwicklung. Damit nun alle 3 Dimensionen ins Gleichgewicht kommen, muss eine Lösung, die für alle akzeptabel ist her.

Auszug aus dem St. Galler Tagblatt, Robert Notter, Dienstag, 24. Februar 09

Über Gift- und Sondermüll und das Auslaufmodell Plastiksack

Mit dem Titel „310 Tonnen Gift- und Sondermüll“ macht der Artikel aus dem W&O vom 24.2.2009 auf sich aufmerksam. Der Artikel Informiert die Leser über die Entsorgung des Sondermülls. Dieser Betrug in Tonnen gerechnet etwa gleich viel wie in den letzten Jahren. Rund 2/3 davon stammt aus privaten Haushalten. Zudem wird auf die Wichtigkeit hingewiesen, den Abfall zu trennen.

Der Artikel soll die Leute animieren so weiter zu machen. Ich halte es für sehr wichtig den Leuten von Zeit zu Zeit solche Ergebnisse zu präsentieren. Dadurch wird erkannt, dass die vielleicht manchmal mühsame Trennung doch etwas bringt. Wenn es jeder macht und sich jeder Mühe gibt, kommen auch solche Zahlen wie 310 Tonnen zustande. Den Leuten wird im Gleichen Atemzug auch wieder eingetrichtert wie wichtig dieses Verhalten ist und dass man sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen kann, denn die Umwelt ist darauf angewiesen.

Der Plastiksack ist out – SO IST ES. Der Artikel vom 23.2.2009 beschreibt das Ende des Plastiksacks. Viele Länder machen es uns bereits vor, denn in Ländern wie Bangladesch, Taiwan, China, Frankreich, Australien…. sind die Plastiksäcke bereits ganz oder teilweise verboten. Diesbezüglich kann nicht nur mit dem Umweltschutz argumentiert werden. Natürlich bei der Verbrennung wird Dioxin freigesetzt und zur Herstellung braucht man Erdöl. Jetzt ist zu bedenken, dass ein Plastiksack im Durchschnitt nur 25min im Gebrauch ist – eigentlich unglaublich. In Bangladesch zum Beispiel verstopfen die Säcke die Kanalisation, Ruanda werden sie in Regenzeiten zu Brutstätten für Moskitos – was so ein 25min-im-Gebrauch-Sack alles anrichten kann!
Der Genfer Migros macht es vor. Seit Anfang Monat müssen sich die Konsumenten umstellen, der Gratis-Plastiksack hinter der Kasse ist fort.

Auch dieser Artikel hat mit der heutigen Wegwerfgesellschaft zu tun. Ich halte dies für eine sehr gute Möglichkeit, in die Nachhaltigkeit zu investieren. Denn einen Sack von zu Hause mit zu nehmen, oder eine robustere Einkaufstasche (die jetzt überall in Migros und Coop für wenig Geld zu erhalten sind) zu kaufen ist kein Problem.
Ich habe mir noch nie Gedanken über die Lebensdauer eines Plastiksacks gemacht, aber für 25min die ganze Prozedur der Herstellung und der Verbrennung, da geht auch bei mir die Rechnung nicht ganz auf.

Freitag, 20. Februar 2009

Mein ökologischer Fussabdruck

Sabrinas ökologischer Fussabdruck

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Auf den ersten Blick waren die Resultate zunächst etwas überraschend, und in gewissen Bereichen auch schockierend. Wenn man so leben würde wie ich, dann bräuchten wir 2.6 Erden um unseren Ressourcenverbrauch nachhaltig zu decken. Laut dem CO2 Rechner beträgt mein Wert 8.0 Tonnen. Beim Test mit dem Fussabdruck liege ich im oberen Drittel, was nicht gerade sehr ökologisch ist und beim Co2 Rechner ist mein Wert im Mittelfeld, also etwas tiefer als der andere. Obwohl ich eigentlich kaum das Auto nutze, und hauptsächlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, ist bei mir der Wert relativ hoch. Ich vermute aber, dass mein letzter Sommerferienflug ausschlaggebend dafür ist. Eigentlich unfassbar...
Es macht mich nachdenklich, was für eine grosse Gefahr wir für die Erde sind und wieviel es bräuchte um unserer Erde zu helfen. Es gibt unzählig viele Bereiche in denen man einsparen kann, warum tun wir's nicht??

Es wäre sicherlich interessant den Fragebogen in einem Jahr nochmals auszufüllen um zu schauen wo und um wieviel man sich verbessert hat. Einiges würde ich sicher ändern. Zur Berechnung dieser Werte muss ich auch erwähnen, dass ich stets zu Hause mit 5 weiteren Personen wohne und die Antworten der Fragen bezüglich waschen, kochen, Heizung, Wärme etc. etwas schwierig waren auszufüllen.


Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Persönlich gesehen, fand ich die CO2 Befragung aufschlussreicher. Ich hatte einen super Überblick, wo ich in welchem Bereich stehe und welche Faktoren den Thermometer in die Höhe stiegen liessen. Dagegen erfuhr ich im Fussabdrucktest erst am Ende, dass ich gewisse Dinge falsch mache und dass ich die Erde in manchen Bereichen schlecht nutze. Die Aufmachungen der beiden Test waren recht übersichtlich, jedoch war der Fussabdrucktest etwas anmächeliger, rein schon durch die Bilder und die Geräusche.
Ganze am Schluss des Tests musste ich wie ein Versprechen abgeben, worin es ging, Dinge aufzunotieren, die ich verbessern werde. Ganz klar, dies ist ein super Ansatz, doch leider ist nicht alles immer umsetzbar, nur schon wegen dem Finanziellen. Trotzdem finde ich, dass man in vielen Bereichen auch ohne einen finanziellen Gedanken für eine Nachhaltige Entwicklung sorgen kann.


Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale liegen ganz klar im Bereich Nahrung. Ich habe durch die Tests gemerkt, dass ich zu oft Fleisch esse. Obwohl ich nur Fleisch aus der Schweiz esse, ist diese Fleisch-Herstellung ein grosser Verbraucher. Dem Umsteigen auf Bioprodukte stimme ich weniger zu. Solange ich auf saisonale schweizer Produkte achte, habe ich kein schlechtes Gewissen dabei. Hinzu kommt, dass Bioprodukte extrem teuer sind, was im Moment finanziell nicht drinnen liegt. Durch die sehr geringe Nutzung des Autos und die vermehrte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, finde ich meinen Beitrag lobenswert.
Mit dem Leitsatz bewusster und nachhaltiger zu leben, möchte ich der Erde etwas gutes tun.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Mein ökologischer Fussabdruck

Hoppla, würde jeder so leben wie, ich bräuchten wir 3 Erden. Dieser Wert liegt etwas über dem Schweizer durchschnitt. Eigentlich erschreckend dieses Ergebnis, denn ich habe immer gedacht, ich würde der Welt mit meinem Verhalten nicht übermässig zur Last fallen. Falsch gedacht!!!
Gut, dass ich das Auto zuviel benutze, wusste ich schon zuvor. Dies wurde mir durch den CO2 Test auch nochmals schwarz auf weiss vor Augen gehalten. Nun wohne ich auch noch alleine, in einer verhältnismässig grossen Wohnung. Dies hat wahrscheinlich seinen Teil zum Resultat beigetragen.


Ich frage mich jedoch wie gut man sich auf diese Tests verlassen kann. Natürlich, es ist interessant mal zu sehen, wo man steht. Egal wie erschreckend das Resultat ist. Aber ist dies wirklich zuverlässig?
Ich fahre mit dem Auto zur Schule, aber nirgendwo konnte ich angeben, dass ich Teil einer Fahrgemeinschaft bin. Auch ist es zum Teil schwierig die Angaben zur Wohnung zu machen, da man die ja nicht selbst gebaut hat.


Die beiden Test unterscheiden sich nicht grossen in den übergeordneten Themen. Es werden Fragen zum Wohnstil, zum Einkaufsstil und zu Transportmittelgewohnheiten gestellt. Jedoch wird beim ökologischen Fussabdruck alles miteinander Hochgerechnet. Beim CO2 Test, werden diese drei Bereiche separat aufgeführt. Dadurch erhält man, meiner Meinung nach im CO2 Test Resultate mit denen man auch was anfangen kann.

Nur schon durch das Beantworten der Fragen, bekam ich sehr viele Ideen und Anstösse auf was ich in Zukunft noch besser achten kann. So hab ich die Möglichkeit mein Verhalten etwas anzupassen, vielleicht falle ich dann der lieben Erde etwas weniger zur Last…

Mein ökologischer Fussabdruck und CO2-Verbrauch

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Ich bin etwas überrascht von meinen Resultaten. Nach meinem ökologischen Fussabdruck bräuchte es mit meinem Lebensstil 2.6 Welten, damit unser Ressourcenverbrauch abgedeckt werden könnte.Beim CO2-Verbrauch beträgt mein Wert 8.8 Tonnen. Ich bin zwar immer noch unter dem Durchschnitt mit meinen Werten und trotzdem macht es mich nachdenklich, wenn ich die Zahlen so schwarz auf weiss vor mir habe. Bereits beim Beantworten der Fragen wurde mir klar, dass ich viel zu wenig darauf achte. Da ich noch zu Hause wohne, übernehme ich einen Grossteil von meinen Eltern. Dort fällt mir auf, dass ich unbewusst einige Dinge mache, die ökologisch von Vorteil sind. Dazu gehört z.B. das Stosslüften, Wäschetrocknen im Freien/unbeheizten Raum, etc. Trotzdem gibt es noch einen grossen Teil, bei dem ich selbst verantwortlich bin für meinen Umgang mit Ressourcen. Dieser Teil fällt eher schlechter aus. Da wäre z.B. mein Auto von dem ich leider sehr abhängig geworden bin.

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Wenn ich meine Resultate mit den Durchschnittsergebnissen vergleiche, bewegen sich diese etwa auf derselben Ebene. Der CO2-Test war für mich noch etwas aussagekräftiger, da sehr anschaulich dargestellt wurde, in welchen Bereichen man sich gut hält und wo das eigene Handeln noch zu Wünschen übrig lässt.

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotenziale lägen deutlich im Bereich des Autos. Eine Möglichkeit wäre die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Nur glaube ich leider, dass ich zu bequem bin, um das Auto aufzugeben.
Ein weiterer Punkt betreffend die Ernährung wäre der Einkauf von Bioprodukten. Ich weiss, dass meine Mutter darauf achtet. Doch aufgrund der höheren Preise ist es mir als Studentin nicht immer möglich auf die Bio-Produkte zurückzugreifen.

Keller Katharina, LG 06 e

Nicole`s ökologischer Fussabdruck und CO2 Verbrauch

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?

Das ökologische Fussabdruck Testresultat ist positiv ausgefallen. Mein Wert lag bei 1.8 Planeten, welcher unter dem schweizerischen Durchschnitt liegt. Ich achte viel mehr als früher auf das Stromsparen und den Einkauf von Esswaren aus der Region. Allgemein bin ich auch der Meinung, dass man besser öffentliche Verkehrsmittel nehmen sollte anstatt des Autos.
Ich finde der Test hat gute Fragen, er zeigt eine grobe Bilanz auf. Es hatte Fragen zu verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Verkehr, Wohnen und Essen. Es war auch spannend zu erfahren, wo man im Vergleich des Schweizer Durchschnittes steht.

Beim CO2 Verbrauch-Test fand ich es gut, dass man gleich beim „Thermometer“ sehen konnte, ob man noch im grünen Bereich ist. Ich habe den Test fertig gemacht und auch die Resultate kurz gesehen. Doch irgendwie habe ich anscheinend eine falsche Funktion angewählt, so dass ich die Auswertung nicht genau überblicken konnte. Das Thermometer finde ich eine gute Idee um direkt nach dem Beantworten der Fragen zu sehen wie man steht.

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?

Da ich das Endresultat am Ende des zweiten Test nur kurz sehen konnte, fehlt mir dort der Gesamtüberblick. Dafür konnte ich mir stets nach dem Beantworten der Fragen Gedanken über das Resultat machen. Dies regte mich zum Nachdenken nach.
Beim Fussabdrucktest hatte ich schlussendlich konkrete Vergleichsinformationen. Ich denke bei diesem habe ich besser abgeschlossen, wie beim CO2 Test. Es war schwer dieser Test auszufüllen, da ich einige Fragen nicht wusste wie zu beantworten, da ich nicht über immer genügend Infos hatte über die Frageninhalte.
Der Fussabdrucktest fragte mich um Geschenke, die ich für die Erde machen könnte. Dies fand ich eine sehr gute Idee, um Leute zum Denken anzuregen und sich zu überlegen, ob man nicht auf einige Dinge verzichten könnte.

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?

Ich könnte Solarzellen anschaffen oder auch die Wohnung weniger heizen. Doch ich wohne noch bei meinen Eltern und ich kann nicht über diese Dinge bestimmen.
Der grösste Schritt wird dann kommen, wenn man eigenes Geld hat und selbst einkaufen geht. Wenn das Geld ausreicht werde ich darauf achten noch öfters Esswaren aus der Region zu kaufen. Ich nehme mir vor in Zukunft auf spezielle Siegel oder auch Etiketten zu achten, so dass ich mir bewusster werde, welches Material oder Essen man in der Schweiz einkaufen sollte. Es war mir nicht bewusst, dass es Unterschiede macht beim Holzeinkauf.

Ich bekam anhand vom Test eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin nachhaltig zu leben.

Nicole Muheim LG06De

Montag, 16. Februar 2009

Mein ökologischer Fussabdruck und CO2 Verbrauch:


Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?


Zuerst habe ich den Fussabdruck gemessen. Der Rechner hat mich gelobt, dass ich nur 2.1 Planeten gebrauchen würde. Also würde ich unter dem schweizerischen Durchschnitt liegen. Leider ist es mir ziehmlich schleierhaft, wie der Rechner auf dieses Resultat gekommen ist. Ich habe mich auch gefragt, wie man denn eigentlich auf nur einen Planeten kommen würde, denn ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich relativ stark auf den Energieverbrauch und die Lebensmittel achte.

Als Zweites füllte ich den CO2-Fragebogen aus. Es gab 3 Teilbereiche: Fahrzeug, Nahrung und Haus. In den Bereichen Nahrung und Haus hatte ich bis zum Schluss ein grosses Smiley und war klar noch im grünen Bereich. Im Teilbereich Fahrzeug lag ich da schon etwas schlechter im Rennen, obwohl ich das Auto wirklich sehr selten benütze. Mit diesem Fageboen war ich aber nicht zufrieden, denn er stürtze fast am Ende der Befragung ab und gab eine Fehlermeldung von sich. So habe ich das Endresultat der Befragung leider nicht erfahren.

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?


Die CO2 Befragung fand ich persönlich aufschlussreicher. Ich hatte den stehten Überblick, wo ich in welchem Bereich stehe und welche Faktoren den Thermometer in die Höhe schnellen lassen. Im Fussabdrucktest erfuhr ich erst am Ende, dass ich etwas falsch mache und dass ich die Erde zerstören werde. Ganz am Ende musste ich mich quasi versprechden, diese Dinge zu ändern, die ich falsch mache. -Ist ein guter Ansatz, aber nicht alles ist umsetzbar, zum Beispiel aus rein finanziellen Gründen nicht-!

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?

Ich habe kein eigenes Auto und trotzdem sollte ich meinen Fahrkonsum etwas einstellen. Dies ist aber nicht so einfach, da ich buchstäblich "am Arsch der Welt" (Hinterforst) wohne und die ÖV nur 1 Mal in der Stunde und das genau bis halb 8 am Abend fahren. Zudem sollte ich das Holz mit einem speziellen Siegel kaufen, wovon ich leider noch nie zuvor etwas gehört habe. Auch unser Holzhaus ist zu gross und unoptimal gelegen.

Es ist mir bewusst, dass ich noch sehr viel verbessern könnte. Teilweise war und ist mir auch mein "Unwissen" über gewisse technische Dinge im Haushalt (spezielle Heizungen) im Weg. Mein Fazit daraus: Falls ich einmal ein eigenes Haus bauen werde, muss ich mich zuerst gut informieren, damit ich auch ökologisch richtig handle.

Viele Ansätze sind super und ich werde sie mir bestimmt auch zu Herzen nehmen, leider fehlen mir zum Teil auch die finanziellen Mittel, um richtig zu Handlen.

Ich finde es aber toll, dass ich vor allem im Bereich Nahrung, Gemüseanbau, Einkaufen und Haushalt fast alles richtig mache.

Nina Hirschi LG06e