Donnerstag, 26. Februar 2009

Nachhaltigkeit in Zeitungsartikeln

Wohnhaus mit Energieüberschuss

von Sabrina

In der Schweiz entsteht das erste Mehrfamilienhaus, das mehr Energie produziert, als es selber benötigen würde. Das überschüssige Warmwasser wird an die Nachbargebäude abgegeben und der Ökostrom, welcher über eine Photovoltaik- Anlage gewonnen wird, ins Netz der Gemeinde eingespeist. Dank diesen neuen umweltfreundlichen Technologien, ist es möglich neues Wohnland entstehen zu lassen. Der Nutzwert dieses Hauses ist sehr hoch und lässt die 3 Dimensionen in einem guten Gleichgewicht. Ökologisch gesehen ist das Haus sehr umweltfreundlich gebaut und so quasi sein eigener Selbstversorger. Die Lebensgrundlagen sind gut gesichert. Der Umgang mit Ressourcen, wie der Gebrauch des Stroms wird sinnvoll verwendet, Schadstofferträge werden geringer, aber auch eine mehrfache Wassernutzung machen den neuen Bau umwelttechnisch gesehen sehr interessant. Ökonomisch ist der Bau langfristig und nachhaltig gebaut, zudem ist die innovative Technologie ein neuer Ansatzpunkt für die Wirtschaft. Aus der Sicht der sozialen Dimension, werden die Menschen, die in einem solchen Haus in Zukunft leben können, sehr zufrieden sein. Für die Nachhaltigkeit ist dieser Bau eine gute Entwicklung im Bereich „umweltfreundlicher Wohnen“.

Auszug aus dem St. Galler Tagblatt, Angelo Zoppet-Betschart, Montag, 23.Februar 09


Bäume als Lebensqualität

von Sabrina

In diesem Zeitungsartikel geht es darum, dass Herr Waltenberg eine Erhaltung der Baumallee auf dem Marktplatz von St. Gallen fordert und diese nicht durch eine Anflugschneise für die Parkierer, einer Tiefgarage zum Opfer fallen lässt. Würde dies passieren, so wäre es in der heutigen Zeit der dramatisch zunehmenden Umweltdestabilisierung eine Umweltsünde. Für die genüsslichen Aufenthalte und Terrassen in der Umgebung wäre es eine Steinwüste. Wäre es nicht schön St. Gallen einmal stolz über ihre lauschigen Bäume im Stadtkern in einem Bilderbuch präsentieren zu können?

Durch das Wegforsten der Baumallee würde der ökologische Teil in einem Bereich des Zentrums verloren gehen, was auch die soziale Dimension beeinflusst. Die Menschen, welche dort die Restaurants besuchen, schätzen das Stück Natur, anstelle einer Steinwüste. Ökonomisch gesehen, wäre der Nichtbau einer Tiefgarage einen Rückstoss und keine Weiterentwicklung. Damit nun alle 3 Dimensionen ins Gleichgewicht kommen, muss eine Lösung, die für alle akzeptabel ist her.

Auszug aus dem St. Galler Tagblatt, Robert Notter, Dienstag, 24. Februar 09

3 Kommentare:

  1. Auch ich habe den Artikel über das Wohnhaus mit Energieüberschuss gelesen und teile deine Meinung darüber. Erstaulich, dass so etwas funktionieren kann und hoffendlich ist es nicht das letzte Haus, das in diesem Stil gebaut wird.

    zu dem Artikel Bäume als Lebensqualität kann ich nur sagen, dass leider immer mehr Natur unserer konsumorientierten und verkehrslastigen Umwelt zum Opfer fallen. Was ich sehr schade finde.

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde solche Entwicklung eine sehr gute Sache und für unsere Zukunft auch notwendig. Da unsere Bevölkerung immer grösser wird und dadurch auch mehr CO2 Emissionen entstehen, wird ein ökologische Bauweise nötig sein.

    Dein zweiter Beitrag zeigt für mich sehr schön auf, welch einen grossen Stellenwert unsere Mobilität hat. Ich kann verstehen, dass Lösungsansätze für Parkplätze gesucht werden müssen, es ist aber allerdings schade, wenn es auf Kosten der Natur geht.

    AntwortenLöschen
  3. Sehr interessant, vor allem der erste Artikel fand ich eindrücklich. Es wäre doch genial, wenn es in Zukunft mehr und mehr solche Häuser geben würde. Es ist nicht nur vorteilhaft für die Hausbesitzer sondern für alle in der Umgebung. Manchmal frage ich mich, wieso man nicht öfters solche Häuser bauen lässt. Klar ist es auch eine Kostenfrage.... Doch eigentlich hat ein gesundes Leben und eine saubere Welt mehr Wert als jedes Geld der Welt.

    AntwortenLöschen